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Bremen – INSO § 38 – Begriff der Insolvenzgläubiger
RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH © RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH 978-3-8145-2004-9 Graf-Schlicker (Hrsg.), InsO - Kommentar zur Insolvenzordnung 2014 § 38 Begriff der Insolvenzgläubiger
Die Insolvenzmasse dient zur Befriedigung der persönlichen Gläubiger, die einen zur Zeit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens begründeten Vermögensanspruch gegen den Schuldner haben (Insolvenzgläubiger).
Literatur: Lüke, Umweltrecht und Insolvenz, in: Kölner Schrift für Insolvenzrecht, 2. Aufl. 2000, S. 859; Häsemeyer, Die Altlasten – Ein Prüfstein für wechselseitige Abstimmungen zwischen dem Insolvenzrecht und dem Verwaltungsakt, in: Festschrift für Wilhelm Uhlenbruck, 2000, S. 97; Onusseit, Das Urteil des BFH vom 9.12.2010 – V R 22/10, DZWIR 2011, 353; Sämisch/Adam, Fiskalische Begehrlichkeiten: Insolvenzforderung oder Masseverbindlichkeit?, ZInsO 2010, 934.

Übersicht

I. Vorbemerkung1 II. Vermögensanspruch, Haftungsmasse4 III. Persönliche Forderung14 IV. Begründetheit zum Zeitpunkt der Eröffnung16 V. Ansprüche aus Dauerschuldverhältnissen21

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