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Bremen – INSO § 49 – Abgesonderte Befriedigung aus unbeweglichen Gegenständen
RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH © RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH 978-3-8145-2004-9 Graf-Schlicker (Hrsg.), InsO - Kommentar zur Insolvenzordnung 2014 § 49 Abgesonderte Befriedigung aus unbeweglichen Gegenständen
Gläubiger, denen ein Recht auf Befriedigung aus Gegenständen zusteht, die der Zwangsvollstreckung in das unbewegliche Vermögen unterliegen (unbewegliche Gegenstände), sind nach Maßgabe des Gesetzes über die Zwangsversteigerung und die Zwangsverwaltung zur abgesonderten Befriedigung berechtigt.
Literatur: Becker, Der absonderungsberechtigte Massegläubiger: Phantom oder Wirklichkeit?, ZIP 2013, 1554; Bork, Die „kalte Zwangsverwaltung“ – ein heißes Eisen, ZIP 2013, 2129; d’Avoine, Verkauf von Immobilien in der Insolvenz an einen GrundpfandGrundpfandrechtsgläubigerrechtsgläubiger, NZI 2008, 17; Mitlehner, Verwertungsvereinbarungen im Insolvenzerfahren, ZIP 2012, 649; Molitor, Zulässigkeit der Freigabe durch Verwaltungsvereinbarung, ZInsO 2009, 231.

Übersicht

I. Normzweck1 II. Gegenstände des unbeweglichen Vermögens2 III. Absonderungsberechtigte4 IV. Durchführung der Absonderung9 1. Antrag eines dinglichen Gläubigers10 2. Antrag des Verwalters11 3. Freihändige Veräußerung, Befriedigung aus Nutzungen12 4. Antrag eines persönlichen Gläubigers15 5. Umfang16 V. Einstweilige Einstellung der Vollstreckung17 VI. Befriedigung18 VII. Verbraucherinsolvenzverfahren19

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