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Graf-Schlicker – INSO §§ 56, 56a
RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH © RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH 978-3-8145-2004-9 Graf-Schlicker (Hrsg.), InsO - Kommentar zur Insolvenzordnung 2014 §§ 56, 56a
§ 56
Bestellung des Insolvenzverwalters
(1) 1Zum Insolvenzverwalter ist eine für den jeweiligen Einzelfall geeignete, insbesondere geschäftskundige und von den Gläubigern und dem Schuldner unabhängige natürliche Person zu bestellen, die aus dem Kreis aller zur Übernahme von Insolvenzverwaltungen bereiten Personen auszuwählen ist. 2Die Bereitschaft zur Übernahme von Insolvenzverwaltungen kann auf bestimmte Verfahren beschränkt werden. 3Die erforderliche Unabhängigkeit wird nicht schon dadurch ausgeschlossen, dass die Person
  • 1. vom Schuldner oder von einem Gläubiger vorgeschlagen worden ist oder*)
  • 2. den Schuldner vor dem Eröffnungsantrag in allgemeiner Form über den Ablauf eines Insolvenzverfahrens und dessen Folgen beraten hat.
(2) 1Der Verwalter erhält eine Urkunde über seine Bestellung. 2Bei Beendigung seines Amtes hat er die Urkunde dem Insolvenzgericht zurückzugeben.
§ 56a
Gläubigerbeteiligung bei der Verwalterbestellung
(1) Vor der Bestellung des Verwalters ist dem vorläufigen Gläubigerausschuss Gelegenheit zu geben, sich zu den Anforderungen, die an den Verwalter zu stellen sind, und zur Person des Verwalters zu äußern, soweit dies nicht offensichtlich zu einer nachteiligen Veränderung der Vermögenslage des Schuldners führt.
(2) 1Das Gericht darf von einem einstimmigen Vorschlag des vorläufigen Gläubigerausschusses zur Person des Verwalters nur abweichen, wenn die vorgeschlagene Person für die Übernahme des Amtes nicht geeignet ist. 2Das Gericht hat bei der Auswahl des Verwalters die vom vorläufigen Gläubigerausschuss beschlossenen Anforderungen an die Person des Verwalters zugrunde zu legen.
(3) Hat das Gericht mit Rücksicht auf eine nachteilige Veränderung der Vermögenslage des Schuldners von einer Anhörung nach Absatz 1 abgesehen, so kann der vorläufige Gläubigerausschuss in seiner ersten Sitzung einstimmig eine andere Person als die bestellte zum Insolvenzverwalter wählen.
*) § 56 Abs. 1 Satz 3 Nr. 1 geändert durch Art. 1 Nr. 11 des Gesetzes zur Verkürzung des Restschuldbefreiungsverfahrens und zur Stärkung der Gläubigerrechte v. 15.7.2013, BGBl. I 2013, 2379, m. W. v. 19.7.2013.
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Übersicht

I. Normzweck und -inhalt1 II. Verfassungsrechtliche Grundlagen der Insolvenzverwalterbestellung4 III. Änderungsbedarf aufgrund der Dienstleistungsrichtlinie7 IV. Auswahl des Insolvenzverwalters12 1. Vorauswahl12 a) Kriterien für die Vorauswahl16 aa) Fachliche Qualifikation des Bewerbers17 bb) Persönliche Fähigkeiten und Eignung19 cc) Vertrauen23 dd) Persönliche Bearbeitung24 ee) Unabhängigkeit im weiteren Sinne28 ff) Funktionsfähige Büroorganisation29 gg) Ortsnähe30 hh) Qualität der Verfahrensabwicklung33 ii) Gerichtsspezifische Bedarfsquote34 jj) Belastungssituation des Insolvenzverwalters35 b) Entscheidung über die Vorauswahl/Rechtsmittel36 c) „Delisting“42 2. Auswahl für das konkrete Verfahren47 a) … unter Beteiligung des vorläufigen Gläubigerausschusses nach § 56a48 aa) Anhörung des vorläufigen Gläubigerausschusses48 bb) Beschlussfassung des vorläufigen Gläubigerausschusses50 cc) Berücksichtigung der Vorschläge seitens des Insolvenzgerichts51 dd) Neuwahlmöglichkeit des vorläufigen Insolvenzverwalters nach § 56a Abs. 357 b) … durch den Insolvenzrichter62 aa) Eignung/Geschäftskunde64 bb) Unabhängigkeit65 V. Bestellung des Insolvenzverwalters75 1. Rechtsnatur des Ernennungsaktes75 2. Inhalt der Entscheidung76 3. Rechtsmittel gegen die Entscheidung78 VI. Rechtsstellung des Verwalters82 VII. Beginn und Ende des Verwalteramtes83 VIII. Mehrere Verwalter87 IX. Sonderinsolvenzverwalter88

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