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Pöhlmann/Kubusch – INSO § 67 – Einsetzung des Gläubigerausschusses
RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH © RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH 978-3-8145-2004-9 Graf-Schlicker (Hrsg.), InsO - Kommentar zur Insolvenzordnung 2014 § 67 Einsetzung des Gläubigerausschusses
(1) Vor der ersten Gläubigerversammlung kann das Insolvenzgericht einen Gläubigerausschuss einsetzen.
(2) 1Im Gläubigerausschuss sollen die absonderungsberechtigten Gläubiger, die Insolvenzgläubiger mit den höchsten Forderungen und die Kleingläubiger vertreten sein. 2Dem Ausschuss soll ein Vertreter der Arbeitnehmer angehören.
(3) Zu Mitgliedern des Gläubigerausschusses können auch Personen bestellt werden, die keine Gläubiger sind.
Literatur: Frind, Die Praxis fragt, „ESUG“ antwortet nicht, ZInsO 2011, 2249; Grundlach/ Frenzel/Schmidt, Die GmbH als Gläubigerausschussmitglied, ZInsO 2007, 531; Heidland, Die Rechtsstellung und Aufgaben des Gläubigerausschusses als Organ der Gläubigerselbstverwaltung in der Insolvenzordnung (InsO), in: Kölner Schrift zur Insolvenzordnung, 2. Aufl. 2000, S. 549; Obermüller, Der Gläubigerausschuss nach dem „ESUG“, ZInsO 2012, 18.

Übersicht

I. Allgemeines1 II. Bildung des vorläufigen Gläubigerausschusses3 1. Ermessensentscheidung des Insolvenzgerichts3 2. Zusammensetzung4 3. Zeitraum, insbesondere vorläufiger Gläubigerausschuss bereits im Eröffnungsverfahren10 4. Einsetzungsbeschluss12

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