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Graf-Schlicker/Bornemann – REGE § 269i – Abweichungen vom Koordinationsplan
RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH © RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH 978-3-8145-2004-9 Graf-Schlicker (Hrsg.), InsO - Kommentar zur Insolvenzordnung 2014 § 269i Abweichungen vom Koordinationsplan
(1) 1Der Insolvenzverwalter eines gruppenangehörigen Schuldners hat im Berichtstermin den Koordinationsplan zu erläutern, wenn dies nicht durch den Koordinationsverwalter oder eine von diesem bevollmächtigte Person erfolgt. 2Der Insolvenzverwalter hat im Anschluss an die Erläuterung zu begründen, von welchen im Plan beschriebenen Maßnahmen er abweichen will. 3Liegt zum Zeitpunkt des Berichtstermins noch kein Koordinationsplan vor, so kommt der Insolvenzverwalter seinen Pflichten nach den Sätzen 1 und 2 in einer Gläubigerversammlung nach, für die das Insolvenzgericht alsbald einen Termin bestimmt.
(2) Auf Beschluss der Gläubigerversammlung ist der Koordinationsplan einem vom Insolvenzverwalter auszuarbeitenden Insolvenzplan zugrunde zu legen.

Übersicht

I. Funktion des Koordinationsplans1 II. Initiativrecht; Federführung3 III. Beteiligung des Gruppen-Gläubigerausschusses4 IV. Beteiligung der Verwalter in den Einzelverfahren5 V. Planvorlage und -bestätigung6 VI. Planinhalt7 VII. Rechtsmittel gegen die Versagung der Planbestätigung8 VIII. Planumsetzung9

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